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Die Bestimmung der Laika ist die Jagd. Ursprünglich existierten viele verschiedene Laikaschläge, sie unterschieden sich hauptsächlich in ihrem Zuchtgebiet, ihrer Größe und ihrem Gebrauch durch den Menschen. Die größten und kräftigsten Hunde wurden zur Bären-, Elch-, Rot- und Schwarzwildjagd eingesetzt. Die etwas kleineren Hunde jagten Otter, Mader, Eichhörnchen, Zobel, sowie Fasan und Auerwild. Die Laika bedeutet für alle anderen Jagdhunderassen keine Konkurrenz, sie stellt nur eine Alternative für den Freund von Nordischen Hunden dar. Ein aufmerksamer Jagdhund, der vielseitig eingesetzt und ausgebildet werden kann. Er ist ein schweiß-, stöber-, wasser- und apportierfreudiger Hund. Die Jagd- und Arbeitseigenschaften sind sehr vielseitig. Zum einen die Fähigkeit das Wild zu finden und durch Verbellen den Standort anzuzeigen, zum anderen das Apportieren von Enten aus dem Wasser, verbellen von Eichhörnchen auf Bäumen, sowie das Fangen kleiner marderartiger Tiere.

Quellenangabe:

Informationen aus dem Buch von "Russische Jagdlaikarassen" von Vladimir Beregovoy.